Acetoacetat
(n) Salz bzw. Anion der →Acetessigsäure. Gehört neben →Aceton und →Beta-Hydroxybutyrat zu den →Ketonkörpern. Aus Acetoacetat (CH3-CO-CH2-COO-) entsteht unter Abspaltung von Kohlendioxid (CO2) Aceton (CH3-CO-CH3).
Vermischte Infos zum Thema Übergewicht und Adipositas.
(n) Salz bzw. Anion der →Acetessigsäure. Gehört neben →Aceton und →Beta-Hydroxybutyrat zu den →Ketonkörpern. Aus Acetoacetat (CH3-CO-CH2-COO-) entsteht unter Abspaltung von Kohlendioxid (CO2) Aceton (CH3-CO-CH3).
(n) Methode zur Erfassung der quantitativen →Nahrungsaufnahme, bei welcher der aktuelle Nahrungsmittelverzehr in vorgegebene Tabellen oder Formblätter eingetragen wird. Der Patient sollte getrennt für den Vormittag, den Mittag, Nachmittag und Abend parallel zu seinem Verzehr die Nahrungsmittel in haushaltsüblichen Mengenangaben (z. B. Esslöffel, Tassen, Stück … Weiterlesen …
Mehr als sieben Millionen Menschen alleine in Deutschland werden wegen Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) behandelt. Viele weitere Millionen haben einen Prä-Diabetes, also eine Stoffwechsel-Störung, bei der bereits erhöhte Blutzuckerwerte, verstärkte Fetteinlagerung in Leber oder Fettgewebe, ein erhöhter Blutdruck und andere Gesundheits-Probleme vorliegen. Der präbiotische … Weiterlesen …
(f) Zustand eines Körpers, in dem er eine negative Energiebilanz aufweist. Bei Überwiegen des Abbaustoffwechsels (→Katabolismus) über den Aufbaustoffwechsel (→Anabolismus) kommt es zur Abnahme der Speichernährstoffe und zum Verlust von Energieträgern. Im Rahmen der Behandlung der Adipositas ist eine Katabolie vorübergehend erwünscht, kann aber auch … Weiterlesen …
(m) Form der körperlichen →Aktivität (→Arbeitsumsatz). Der Sport als individuell ausgeübte physische Bewegung in der Freizeit wie auch als ärztlich verordnete Sporttherapie (→Bewegungstherapie) nimmt über seinen Einfluss auf die Regulation des →Fettstoffwechsels in der Adipositastherapie (→Therapie) eine wichtige Rolle ein. Für die Rationalität eines Bewegungsprogramms … Weiterlesen …
(m) Vom Biochemiker Hans Selye in den 30er Jahren entwickeltes Konzept der Adaptation der vegetativen Funktion des Organismus an jegliche Belastungs- und Verletzungssituation. Belastende Erlebnisse und dadurch ausgelöste seelische Reaktionen können zu einer ständigen psychischen Belastung des täglichen Lebens führen. Es gibt positive und negative … Weiterlesen …
(m) Allgemeine Bezeichnung für eine umschriebene Schwellung von Körpergeweben. Diese kann durch Entzündung, bös-oder gutartige Neubildung von Geweben oder auch durch eine Eiter-, Wasser- oder Luftansammlung bedingt sein. Meist wird der Begriff Tumor aber als Synonym für eine bösartige Neubildung verwendet.
(f) Bezeichnet die Höhe der in den Nährstoffen (→Eiweiß, →Fett, →Kohlenhydrate, →Alkohole) enthaltenen Energie, die dem menschlichen Organismus zugeführt wird. Bei Empfehlungen zur Energiezufuhr sollten Alter, Geschlecht und Tätigkeit berücksichtigt werden.
(f) Die Prävalenz bezeichnet die Häufigkeit eines bestimmten Merkmals (in diesem Fall der Adipositas) zum Zeitpunkt der Datenerhebung. Für Deutschland liegen Daten der →DHP-Studie, des →MONICA-Projekts und der →VERA-Studie vor. Nach Daten der VERA-Studie betrug 1988 die Präadipositas (BMI 25–30) altersabhängig 15% (Pat. 18–24 Jahre) … Weiterlesen …
(f) Synonyme: →Betaoxidation der Fettsäuren, Fettsäureabbau Die Enzyme des Fettsäureabbaus befinden sich ausschließlich im mitochondrialen Innenraum. Das für den Fettsäureabbau vorgesehene Acyl-CoA entsteht dagegen nur im zytosolischen Raum, da die →Fettsäuren entweder aus der zelleigenen →Lipolyse stammen oder aus dem extrazellulären Raum aufgenommen werden. Da … Weiterlesen …