Dipeptidylpeptidase 4

(Wikipedia) Das proteolytische Enzym Dipeptidylpeptidase 4 (Kurzformen: DPP 4, auch DPP IV, DP IV) wird den Exopeptidasen zugeordnet. Es ist ein Oberflächenprotein und spaltet am N-Terminus eines Peptides Dipeptide ab. DPP4 ist der Rezeptor für MERS-CoV. Dieser Text basiert auf dem Artikel Dipeptidylpeptidase 4 aus … Weiterlesen …

Gliptine

(Wikipedia) Gliptine (auch Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitoren oder Inkretinverstärker, kurz DPP-4-Inhibitoren oder DPP-4-Hemmer) sind Substanzen, welche den Abbau des Hormons Glucagon-like Peptid 1 (GLP-1) durch das Enzym Dipeptidylpeptidase 4 (DPP-4) hemmen. Sie stellen eine Wirkstoffklasse unter den Antidiabetika dar. Dieser Text basiert auf dem Artikel Gliptine aus der … Weiterlesen …

Inkretin-Effekt

(Wikipedia) Als Inkretin-Effekt wird in der Medizin die Mitte der 1960er Jahre beschriebene Beobachtung bezeichnet, dass bei gleichen Blutzuckerspiegeln die intravenöse Injektion von Glukose zu einer deutlich geringeren Ausschüttung des blutzuckersenkenden Hormons Insulin führt als eine orale Glukosezuführung. Die Konzentration von Glukose im Blut erklärt … Weiterlesen …

Glucagon-like Peptide 1

(Wikipedia) Das Peptidhormon Glucagon-like Peptide 1 (GLP-1) ist neben GIP das bedeutsamste Hormon für den Inkretin-Effekt (die erhöhte Insulinausschüttung bei enteraler verglichen mit parenteraler Glucosezufuhr). GLP-1 unterdrückt zudem das Hungergefühl. Dieser Text basiert auf dem Artikel Glucagon-like Peptide 1 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und … Weiterlesen …

Glukoseabhängiges insulinotropes Peptid

(Wikipedia) Das Glukoseabhängige insulinotrope Peptid (GIP), früher mit dem gleichen Akronym als Gastroinhibitorisches Peptid oder Gastrointestinales inhibitorisches Peptid bezeichnet, besteht aus 42 Aminosäuren und ist ein in den K-Zellen des Zwölffingerdarms (Duodenum) gebildetes Peptidhormon. Dieser Text basiert auf dem Artikel Glukoseabhängiges insulinotropes Peptid aus der … Weiterlesen …

Inkretinmimetika

(Wikipedia) Inkretinmimetika oder GLP-1-Rezeptoragonisten sind eine Wirkstoffklasse innerhalb der Antidiabetika, die ursprünglich spezifisch zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt wurde. Sie ahmen die Wirkung der körpereigenen Hormone Glucagon-like Peptide 1 (GLP-1) und glukoseabhängiges insulinotropes Peptid (GIP) nach. Diese werden bei Typ-2-Diabetikern vermindert ausgeschüttet, … Weiterlesen …